IntraActPlus Konzept

Wir haben gerade einen riesengroßen Bedarf beim Lesen- und Schreibenlernen – bei vielen jungen Mädchen, aber auch bei 13- und 14-Jährigen Mädchen und Jungen.

Da ich vor langer Zeit mit dem IntraActPlus Konzept an der Lernwerft gearbeitet habe und von dieser Methode nachhaltig beeindruckt bin, würden wir gerne in unserem neuen Lese/Schreib/Projekt damit arbeiten. Bei mir ist die praktische Erfahrung inzwischen einige Jahre her. Ich wurde damals nur begrenzt geschult und habe auch nur mit drei Kindern nach dieser Methode gelernt. Und das war richtig gut.

Daher unsere Frage für das neue Projekt: Gibt es jemanden, der uns – drei oder vier Frauen – für die ersten Stunden praktisch schulen könnte und uns dafür zwei- bis dreimal für einige Stunden besucht? Die ersten Lernbücher sind bereits vorhanden, und die wunderbar kostenlosen Videos dazu und weiteres Material im Internet werden von uns schon eifrig studiert.

Für Interessierte hier eine gute Zusammenfassung:

Das IntraActPlus-Konzept wird von seinen Befürwortern als besonders geeignet für Kinder angesehen, die beim Lesen- und Schreibenlernen zusätzliche Unterstützung benötigen – zum Beispiel mehrsprachig aufwachsende Kinder, Kinder mit Deutsch als Zweitsprache, Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen oder Kinder mit einem erhöhten Förderbedarf. Stärken des Konzepts:

Kleinschrittiger Aufbau: Neue Inhalte werden in überschaubaren Schritten eingeführt und häufig wiederholt.

Systematische Laut-Buchstaben-Zuordnung: Das erleichtert den Erwerb der Schriftsprache, insbesondere wenn Kinder bereits ein anderes Laut- oder Schriftsystem kennen.

Unmittelbare positive Rückmeldung: Erfolgreiche Lernschritte werden sofort verstärkt, was Motivation und Konzentration fördern kann.

Hohe Übungsintensität: Durch regelmäßiges Wiederholen werden grundlegende Lese- und Schreibfertigkeiten automatisiert.

Gerade mehrsprachige Kinder können von der klaren Struktur und der systematischen Vermittlung profitieren, weil sie neben dem Lesenlernen häufig gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse ausbauen.

Nachtrag….

Es wurde angefragt, was aus der jungen Syrerin wurde. Nachdem sie sich uns offenbart hatte, haben wir sofort begonnen, ihr bei der Suche nach einer neuen Wohnung zu helfen – weit weg von Friedrichsort. Dank des empathischen Vermieterehepaares war es möglich, dass sie ihre Wohnung von heute auf morgen verlassen konnte. Gerne haben die Vermieter auch meinen männlichen Nachmietervorschlag angenommen.

Zu dem „offenen Brief“:

Ich werde dazu weiteres veröffentlichen. Da ich Sorgen um das Zauberwerk habe und weil ich öffentlich machen möchte, was einem in Kiel als engagierte Bürgerin widerfahren kann. Dazu ist ein Rückblick nötig, der auch erklärt, warum meine Sorgen um das Zauberwerk und um mich selbst nach dem kürzlich bedrohlichen Auftreten berechtigt sind. Dazu kommt, dass ich nicht mehr bereit bin, unsere Kräfte damit zu verschwenden.

Wir wollen in Ruhe unsere gute Arbeit machen!

Bereits Ende 2014 haben meine Kinder, Freunde und ich uns die Hacken abgelaufen, um die ganzen Flyer in den Stadtteilen zu verteilen, in denen unsere Informationsveranstaltungen gemeinsam mit der ZBBS stattfanden. Wer möchte, kann dazu gerne im WiF-Archiv stöbern.

Eines Sonntags stand Herr 1. für die AWO vor meiner privaten Haustür und verlangte, auf einer dieser Veranstaltungen 20 Minuten Zeit für sich und seine geplanten Veranstaltungen zu bekommen.

Ich fand dieses Vorgehen unmöglich! Da mein Ziel immer war, dass es den Menschen vor Ort gut gehen soll, und ich den Herrn bis dahin nicht kannte, stimmte ich schließlich zu. Ein großer, großer Fehler – das ahnte ich zu diesem Zeitpunkt bereits.

Bei Herrn 1. und seiner Tanztruppe entwickelte sich offenbar die Vorstellung, unseren Verein zu kapern. Da ich mittlerweile erlebt hatte, wie Herr 1. mit seinen Mitarbeitern und den Ehrenamtlichen umging, lehnten wir den Beitritt dieser Gruppe einstimmig ab. Der E-Mail-Verkehr dazu ist archiviert. Welche Folgen diese Abstimmung zehn Jahre später nach sich ziehen würde, hätte ich nie für möglich gehalten.

Herr 1. hatte sich bereits 2015 aufdringlich weit in unsere Arbeit hineingehängt. Als sich herausstellte, dass er den Verein nicht übernehmen konnte, sprang er grundsätzlich ab. Ziel verfehlt.

Er erschien anschließend noch einmal persönlich mit Begleitung in unserem Nähkurs. Dort wollten sie Näherinnen für ihre Segelboote akquirieren. Dies wurde von uns resolut abgewehrt.

Aufgrund dieser Geschichten, die sich von 2014 bis 2015 zogen, gingen Herr 1. und sein Kumpel Herr 2. – ohne ihren eigenen Verein richtig zu informieren und ohne uns zu informieren – etwa acht Jahre später zur Stadt Kiel. Das Ziel der beiden Herren war es, das Projekt „Zauberwerk“ aus der institutionellen Förderung zu kicken.

Hinter dem Rücken aller gehen zwei alte, weiße, böse Männer zur Stadt Kiel, um ein kleines, feines Frauenprojekt mal eben zu canceln.

Dieser Größenwahn wurde gestoppt – ich habe da keine Worte für gefunden. Und das eine Wort das passt, liest sich hier nicht schön.

Immerhin mussten sich die beiden Herren auf einer Vereinssitzung öffentlich dafür rechtfertigen, nachdem dieser Vorgang bekannt geworden war. Dort sollten sie den Grund für ihr Verhalten nennen:

„… WiF e. V. hätte ihn, Herrn 1., damals nicht in den Verein aufgenommen. Und die anderen auch nicht!“

Wir werden seit einigen Jahren monatlich mit einer institutionellen Förderung der Stadt Kiel unterstützt. Diese ist sehr klein, ermöglicht uns aber immerhin kontinuierliche Arbeit. Wir sind unglaublich dankbar, dass die Stadt Kiel uns diesen wunderbaren Raum zur Verfügung stellt und uns fördert.

Mit unserem kleinen Projekt „Zauberwerk Kiel“ haben wir es in eine renommierte Fachzeitschrift geschafft und im Laufe der Jahre Sachspenden im Wert von vielen Tausenden Euros hergestellt, die bis heute an Altenheime, Krankenhäuser, Kindergärten und andere Einrichtungen verteilt werden. Wir haben wetterfeste, warme Sitzsäcke nach Maß für Menschen im Rollstuhl gefertigt. Im Zauberwerk arbeiten Frauen, die sich auch bei der 180. Obdachlosendecke viel Zeit und Mühe geben, schöne Stoffe zusammenzustellen.

Unsere Nesteltücher haben in unserer Ausführung einen Wert von 65 bis 80 Euro pro Stück. Davon haben wir während der Corona-Zeit innerhalb von zwei Jahren knapp 200 Stück produziert. Außerdem haben wir etliche tolle Taschen an Projekte wie „Zonta“ gespendet. Auch wenn die Spende aus unserem Taschenverkauf an „HUPF“ klein war, haben wir darüber mit den Frauen gesprochen und den Betrag gerne überwiesen.

Getreu unserem Motto „Gutes zurückgeben …“ konnten wir außerdem unzählige Gurtkissen für Krebspatienten anfertigen und weitergeben.

Für all das gibt es ein Archiv.

Das ist sichtbar und kontrollierbar.

Dazu kommen die Prüfungen der Stadt Kiel und natürlich des Finanzamtes sowie Sachberichte, Rechenschaftsberichte usw.

Wir haben nichts zu verbergen.

Die beiden Herren sind nämlich außerdem losgezogen und wollten Einsicht in unsere Anträge und Unterlagen erhalten. Und die bessere Hälfte des einen Herrn hat mir Frauen in mein Gesundheitsprojekt geschickt, die regelmäßig gefragt wurden, was wir alles machen, und die gebeten wurden, mitzubringen, was wir alles hergestellt haben. Dazu muss man wissen, dass bei Veranstaltungen dieser Truppe, die in unserem Ort stattfinden, von deren Seite teilweise enormer Druck auf Migrantinnen ausgeübt wird, daran teilzunehmen. Von männlichen Migranten ist mir ein solches Vorgehen nicht berichtet worden. Eine der Frauen, die sich mir zu dieser Praxis offenbart hatte, hatte Tränen in den Augen, weil sie nicht zu der Demonstration wollte, aber bereits dreimal telefonisch dazu aufgefordert worden war.

Das darf nicht sein!

Warum bekommt das Zauberwerk eigentlich seit über neun Jahren keinerlei Unterstützung vom Migrationsforum Kiel für ein so feines Projekt?

Dort sind die beiden Herren ebenfalls bis heute aktiv. Diese Mühe sparen wir uns inzwischen.

Als wir 2017 die Projektanforderungen des Migrationsforums lasen, hatten wir das Gefühl, sie seien extra für uns geschrieben worden. Bildlich gesprochen konnten wir hinter allen Anforderungen drei Haken setzen. Nach Rücksprache wurde uns dieser Eindruck bestätigt, und wir begannen, das Projekt unseres Lebens zu planen. Ich möchte daran erinnern, dass wir echte Ehrenamtliche sind und waren. Die Vorbereitungen darauf waren ein wunderschönes Erlebnis. So viele Menschen haben Ideen eingebracht, mitgefiebert und sich mit uns gefreut. Endlich sollten wir die Möglichkeit bekommen, unser bis dahin gesammeltes Potenzial richtig zu zeigen! Da solche Anträge für Laien sehr schwer zu erstellen sind, habe ich mich immer wieder rückversichert, um alles richtig zu formulieren.

Kurz gesagt: Wir wurden abgelehnt.

Offiziell gibt es keine Begründung für eine Ablehnung. Natürlich wurde mir die inoffizielle offizielle Begründung dennoch genannt, was es nicht besser gemacht hat- im Gegenteil.

Unser Frauenprojekt wurde abgelehnt, weil „… es immer die gleichen Frauen beträfe.“ Das ist ungefähr so, als würde man sagen, die Spiellinie bekäme kein Geld mehr, weil immer die gleichen Kinder kämen.

Sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, originell zu sein.

Der Schusterkrug ist eine Großunterkunft. Meines Wissens lagen die Belegungszahlen nur einmal knapp unter 500 Menschen. Im Jahr 2017 waren es eindeutig mehr. Wie man da behaupten kann, es würde immer die gleichen Frauen betreffen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Vor allem stimmt es einfach nicht.

Bis heute gibt es etwa 50 Frauen von außerhalb, die mal mehr, mal weniger regelmäßig kommen. Das sind Frauen, die längst nicht mehr im Schusterkrug leben. Gleichzeitig kommen fortlaufend Bewohnerinnen aus dem Schusterkrug, zu den fest bestehenden Gruppen dazu. Dieser Strom ist nie versiegt.

Es gab noch eine Einladung des Migrationsforums an unseren Verein zu jener unsäglichen Veranstaltung, auf der ich als Nazi beschimpft wurde. Danach habe ich nie wieder etwas vom Migrationsforum gehört. Wie es dort heute aussieht, weiß ich nicht – nur, dass insbesondere einer der beiden Herren dort weiterhin aktiv ist.

Ich wollte damals sofort den Antrag überarbeiten. Ich wollte alles geben, damit wir mit unseren Planungen starten konnten. Daraufhin wurde mir inoffiziell mitgeteilt, ich brauche am besten gar keine Anträge mehr beim Migrationsforum einzureichen – meine Aussichten seien dort nicht gut.

Das wollte ich nicht mehr ausprobieren.

Irgendwann reicht die Kraft einfach nicht mehr.

Noch einmal: Wir sind ehrenamtlich engagierte Menschen.

Das war ein richtiger Schlag 2017 in die Magengrube. Bis heute schüttelt es mich wenn ich daran denke. Ich werde aber weiter Worte dafür finden, was aktuell gerade passiert.

Da von Herrn 2. bereits ein Anwalt gegen mich angehängt wurde, um Druck auszuüben, gehen wir auch diesen Weg mit. Und sollte es noch mehr engagierte Menschen geben – außer denen, die ich bereits kenne –, die von diesem Verhalten ebenfalls mit ihren Projekten oder als Person betroffen wurden, dann meldet euch bitte.

(Unser – für uns – Megaprojekt wurde 2017 schließlich an anderer Stelle gefördert. Es war großartig! Und die rauschende Abschlussfeier mit über 100 Menschen bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis.)

Amigurumi Fieber im Zauberwerk!

Schaut man sich die Anleitungen dieser wunderbaren Vorschläge an, fragt man sich auf den ersten Blick, ob man dafür ein Studium braucht. Auf den zweiten Blick fragt man sich das immer noch. Mit der Zeit und mit viel Geduld kommen wir Anfängerinnen jedoch langsam weiter. Zum Glück haben wir echte Könnerinnen vor Ort, die ganz viel Geduld mit uns haben! Da gehen wieder neue, unerforschte Welten auf. Besonders das Anfertigen dieser Kinderpuschen ist ein großes Ziel.

Kater aus dem Schusterkrug

Der da , kann einem auch passieren wenn man sich engagiert.

Den Kater gab es als ungewollte Zugabe zu unserem engagierten Arbeiten. Er lebte als unangemeldeter Bewohner bei einer Familie im Schusterkrug. Damit der kleine Kerl nach seiner Entdeckung – er wurde von Nachbarn erfolgreich denunziert – nicht gnadenlos ins Tierheim abgeschoben wurde, holte meine Tochter ihn gemeinsam mit mir ab. Sie hätte ihn niemals ins Tierheim gegeben! Damals wussten wir allerdings nicht, dass das Tierheim ihn ohnehin nicht aufgenommen hätte – aber das ist wieder eine andere Geschichte. Ebenso wenig wusste meine Tochter, wie stark sie allergisch auf den Kater reagieren würde. So endete das Abholen von dem kleinen Kerl schon bei mir, statt bei ihr. Plötzlich hatte ich ungewollt einen Kater.

Dann stellte sich heraus, dass er schwer krank war und sechs Monate lang intensiv gepflegt werden musste. Die Tierarzt- und Folgekosten beliefen sich schließlich auf rund 3.000 Euro. Bis heute kam da noch einiges dazu; am liebsten isst er Defu Futter!

Ja, und nach diesen Pflegemonaten konnte er nicht mehr vermittelt werden. Da saß er fest im Herzen.

(Wenn ich endlich mal meinen Ball fertig gehäkelt habe, werde ich mich an einen gehäkelten „Kater im Kübel“ wagen. :-))

Was noch passieren kann, wenn man sich engagiert.

Protagonisten hier: eine „gute Tasche aus Kiel“, 1 Schietbüdel, Schmuck und ein Pferd.

Wenn ich meiner früheren Deutschlehrerin aus diesen Schlagwörtern die Geschichte geschrieben hätte, die ich tatsächlich so erlebt habe, hätte ich den Satz „zu viel Fantasie“ daruntergesetzt bekommen.

Es ist ja seit immer völlig normal für uns, bei den täglichen Gassirunden mit den Hunden nebenbei Müll einzusammeln. Nur an diesem Tag hatte ich überhaupt keine Zeit, da ich einen wichtigen Termin hatte. Also wollte ich auch nicht den Müll entfernen, der mich aus dem Knick heraus anstarrte, sondern schnell weitergehen. Ich ging dann doch wieder zurück, zog an irgendetwas und hatte am Ende einen Kopfkissenbezug voller Schmuck in den Händen. Da ich diesen wichtigen Termin hatte, sicherte ich den Schmuck in einem Schietbüdel und fuhr erst einmal nach Hause.

Nach einigen Telefonaten hin und her mit der Polizei sollte ich an der Fundstelle auf Kollegen warten – mit dem Schmuck. Ich stand also mit dem bis obenhin prall gefülltem SchmuckSchietbüdel an einem Feldrand, vor mir die Fördestraße mit dem üblichen Feierabendverkehr hinter mir der lange, lange Feldweg zum Wald und Strand, und wartete auf die Polizei. Plötzlich vernahm ich Geräusche, die überhaupt nicht ins Bild passten. Ich drehte mich um und sah ein großes, durchgegangenes Pferd ohne Reiter auf mich zu galoppieren.

Ich weiß nicht, was mein Gehirn in diesen Sekunden geschaltet hat, aber ich habe diesen Schietbüdel mit Schmuck festgehalten, als ob er lebendig wäre. Dazu hüpfte ich und rief laut, um das Pferd zu stoppen. Zum Glück konnte ich die Zügel erwischen, und es trabte sich im Kreis drehend, schnell um mich herum. Während ich mitdrehte, hielt ich weiter mit einer Hand verkrampft den Schietbüdel fest, um mit der anderen Zügelhand parallel noch einmal bei der Leitstelle der Polizei anzurufen.

Ich bewundere die Polizistin bis heute, dass sie nicht vor Lachen am Telefon zusammengebrochen ist.

„Bitte! Ich warte auf Ihre Kollegen, die müssen jetzt schnell kommen! Ich stehe hier jetzt mit dem Schietbüdel und habe noch ein wildes Pferd an der Hand. Ich weiß nicht, ob das noch lange gut geht!“

Sie war sehr freundlich und versprach mir, das sofort weiterzugeben. 

Nach gefühlt 100 Stunden kam endlich der Freund der abgeworfenen Reiterin den Weg entlang auf mich zu. Mittlerweile hatte sich der Hengst etwas beruhigt, wir tänzelten nur noch leicht zusammen herum und ich begrüßte meinen Erlöser freudig:
„Ich konnte das Pferd retten, ich konnte das Pferd retten, noch gerade rechtzeitig!“

Antwort:
„Der findet auch alleine nach Hause.“

Meine Frage:
„Kann er auch links, rechts, links gucken?“

Antwort:
„Nee,….äh, danke.“

Weit hinten sah man die eigentliche Reiterin angehumpelt kommen. Ein kurzes, knappes „Danke….“ presste sie hervor. 

Finderlohn habe ich bis heute nicht für den ganzen abgegebenen Schmuck erhalten. Insgesamt, mit dem zweimaligen hin und herfahren zum Fundort, etliche dazu geführte Telefonate, jeweils lange Wartezeiten auf die Polizei am Fundort, hat mich das ganze ca. 4 Stunden Lebenszeit gekostet. Es hat mich trotzdem gefreut, dass der Schmuck zugeordnet werden konnte und wieder bei seinem Besitzer gelandet ist.

Und ich hab mit einem Pferd getanzt!

Die gute „Tasche aus Kiel“: Beim Spaziergang nebenbei Gutes für seine Gesundheit und die Umwelt tun. 🙂

Ein offener Brief

Ein offener Brief an alle, die mal wissen wollen, wie es einem so ergeht, wenn man gute ehrenamtliche, demokratiefördernde Projekte aufgebaut hat.

(Wie es einem ergeht, wenn man Bäume retten möchte, wissen wir schon.)

So. Heute ist es so weit: Mein Haus wird von außen videoüberwacht.

Seit über 21 Jahren leben wir hier. Seit zwölf Jahren sind wir in Friedrichsort mit unserem Verein am Wirken und Werkeln.

Nach einem bedrohlichen Besuch, den ich aktuell bei mir zu Hause hatte, ist bei mir ein Punkt erreicht, an dem ich sage: Es reicht mir und ich muss mich schützen. Das muss ich aber nicht wegen Angriffen aus der rechten Ecke.

2015 habe ich eine E-Mail erhalten (in Worten: eine!), die sehr kritisch und gegen die Geflüchteten im Schusterkrug gerichtet war. Das Ganze war freundlich und nett geschrieben, die Sorgen waren verständlich. Ich konnte damals nicht darauf antworten. Ich habe diese E-Mail nicht gelöscht.

Bis heute habe ich keinerlei Drohungen aus dem rechten Spektrum erhalten, die ganzen Steine die uns in den Weg gelegt werden kommen aus der anderen Ecke.

Eine unschöne Geschichte ereignete sich vor einiger Zeit, aber da kam mir keine Videoüberwachung in den Sinn:

Mit einem Hammer wurde ein Loch in meinen Smart geschlagen. Hintergrund war, dass ich mich notgedrungen allein gegen zwei echte Rassisten hier im Ort gestellt habe, die eine alleinstehende junge Syrerin mit ihrem damals achtjährigen Sohn drangsaliert haben. Derart, dass es bereits zwei Gefährderansprachen der Polizei gab. Nachdem sie mir aus Verzweiflung alles erzählt und mir aktuelle Fotos des vollgemüllten Briefkastens sowie der mutwillig verstopften, übergelaufenen Waschmaschine gezeigt hatte, wandte ich mich unter anderem auch an den „Runden Tisch gegen rechte Ecken“ hier in Friedrichsort.

Der Flyer, der von denen wohl eingeworfen wurde, schreckte die beiden Akteure nicht ab, und der Terror ging weiter.

Nach einigen Monaten erkundigte sich eine Mitstreiterin vom runden Tisch gegen rechte Ecken mal nach meinem Auto, ob sie den Mann erwischt haben…

Dann habe ich diesen Mann einmal besucht. Daraufhin erhielt ich eine Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung. Wobei es meiner Überzeugung nach keine Beleidigung ist, wenn man einem echten Rassisten bestätigt, dass er ein echter Rassist ist. („….liest sich grün hinter den Ohren“ kann man allerdings als eine Beleidigung werten.)

Parallel bekamen die beiden eine dritte Gefährderansprache – von einer Stelle, die wirkte. Tja, und einen Tag, nachdem dieses Zwergmännchen durch seine Anzeige meine Adresse erhalten hatte, hatte ich ein Loch in meinem Auto. Das Auto steht weit weg von der Straße und noch dazu in einer Sackgasse. Hier kann man eigentlich noch Sachen draußen vergessen … Das war alles nicht schön.

Besonders grausam fand ich allerdings, wie lange diese junge Frau und ihr Sohn – der Bettnässer wurde und Panikattacken erlitt – einen solchen Zustand heutzutage aushalten mussten. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Wenn ich jetzt, wie geschehen, von einem grün wählenden, weissen, bösen, alten Mann bei mir zu Hause aufgesucht und massiv bedroht werde, dann ist bei mir jetzt mal Schluss! Von einem Mann, der sich selbst ständig im öffentlichen Leben präsentiert, Projekte der Stadt Kiel begleitet, sucht mich zu Hause auf, weil er sein illegales Verhalten nicht abstellen möchte, wie von mir erbeten. Es gibt gute Gründe, warum ich ihn darum bat. Da ich seine unhaltbaren Erpressungsversuche anfangs sofort freundlich ablehnte, steigerte er sich zunehmend in bedrohliche Monologe, machte Schritte auf mich zu, schlug mit der Handkante gegen meine Torhalterung und war zu keinem Zeitpunkt bereit, mein Grundstück zu verlassen.

Ich erwähne, dass er Grün wählt, und auch seinen religiösen Glauben, weil ich von einem Menschen, der diese Werte für sich beansprucht, einfach etwas anderes erwarte.

( Von dem Klimaforum der Stadt Kiel hätte ich übrigens auch anderes erwartet.)

Und wenn ein Mensch mit Gesetzen droht, obwohl er selbst nicht bereit ist, sich an diese zu halten, finde ich das, besonders in seiner Rolle, sehr bedenklich. Da frage ich mich schon, was eigentlich dahintersteht.

Warum muss ich gerade an Trump denken….

Update gequälte Bäume in Kübeln

Auf nachfolgende 2. Email von mir an das Klimaforum Kiel, habe ich die Androhung einer Anzeige vom Klimaforum Kiel bekommen.

“Ich habe meine fachliche Kritik zu den angetrockneten Bäumchen geäußert. Und nur weil alle etwas machen, ist es nicht richtig, das könnt ihr gerne so sehen – wie lange gibt es Bäume, wielange Versuche Bäume nicht artgerecht zu halten? Und meine Meinung zu einer Seele eines Baumes als peinlich zu bezeichnen, ist unverschämtes Verhalten.Ich habe die offensichtliche, mangelnde Pflege als peinlich für dieses Projekt bezeichnet.Das liest sich noch sehr grün hinter den Ohren.:-)“

die Antwort vom Klimaforum Kiel:

-„Ihre letzte Nachricht enthält persönliche Herabsetzungen („grün hinter den Ohren“) und bewegt sich damit von einer sachlichen Diskussion weg. Das werten wir als beleidigend und einer konstruktiven Auseinandersetzung nicht angemessen.Unser Projekt wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet – unter anderem in Zusammenarbeit mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sowie der Technischen Universität München. Kritik ist selbstverständlich willkommen, sie sollte sich jedoch auf nachvollziehbare Fakten stützen und nicht auf persönliche Angriffe oder unbegründete Unterstellungen.Sollten die persönlichen Beleidigungen oder herabwürdigenden Äußerungen fortgesetzt werden, behalten wir uns vor, diese zur Anzeige zu bringen.Wenn Sie sachlich über das Projekt oder die Pflege der Bäume diskutieren möchten, stehen wir dafür gerne zur Verfügung.“

Dazu möchte ich anmerken: Tierversuche werden auch wissenschaftlich begleitet, davon wird nichts besser! Es bleibt mir absolut unverständlich, wie eine Stadt wie Kiel, Projektgelder für die „Wanderbaumallee“ hergibt. Die Bäume werden mit Geld aus der Stadtkasse gequält, da geht es einem Huhn in der Legebatterie besser. Dann steht da:

„Die Wanderbäume geben uns ohne Baumaßnahmen einen Eindruck wie mehr Bänke und Bäume den Platz oder die Straße aussehen lassen.“

Herzhaft gelacht an dieser Stelle. Hat das Klimaforum nicht einen Kommunikationsdesigner der sowas als Präsentation zeigen kann? KI hilft da auch gerne. Es gäbe auch die Möglichkeit, Plastikbäume hinzustellen für die fantasielosen Menschen. Die sind wiederverwertbar und könnten z.B. aus alten Bannerstoffen hergestellt werden (Upcycling!), da gibt es viele Möglichkeiten ohne echte Bäume quälen zu müssen. Diese LoRaWan Sensoren mit denen das Klima Forum Kiel arbeitet, sind am Ende Elektroschrott. Oft haben die Lithium Batterien inne.

Und wird die Anzeige gegen mich und die Folgen auch von Projektgeldern bezahlt?

„….aber sowas von Grün hinter den Ohren was die Kommunikation eines offensichtliche Fehlers angeht….bitte gießen gehen!

Nun hat es ja ordentlich geregnet und wenn die Sonne wieder brennt, schauen wir erneut nach den Bäumchen auf dem MFG5 Gelände.

Wanderbaumallee Kiel

Ich suche Paten für die Wanderbäume, die auf dem MFG5 vor dem Waterkant-Gebäude in Kübeln gedrückt stehen. Damit sie langfristig überleben, müssen sie regelmäßig gegossen werden.

Dazu habe ich heute eine E-Mail an das Klimaforum Kiel geschrieben. Leider wurde dort meine Kritik an dem Thema vernachlässigte „Bäume in Käfigen“ lediglich als „peinlich“ bezeichnet. Auf meinen Hinweis, dass die jungen Bäume an diesem Standort zu vertrocknen drohen, gab es keine Einsicht. Stattdessen wurde mir eine Diskussion über die Pflege der Bäume angeboten.

Regelmäßiges Gießen hilft– darüber diskutieren hilft den Bäumen nicht.

Meine als „peinlich“ bezeichnete Meinung zu diesen Versuchen mit Bäumen möchte ich mitteilen. Die Stadt Kiel sollte überlegen ob das Projekt „Wanderbaumallee“ wirklich zu Kiel passt.

Die Seele eines Baumes macht seine Verwurzelung aus, das sich Einfügen an einem festen Platz, zu bleiben -komme was wolle- stärkt ihn.

Beissring, Boxhandschuhe und so….

Gedanken zum Ehrenamtstag 2026

Heutzutage gibt es viele neue Wortschöpfungen in der deutschen Sprache, die man mal mehr, mal weniger sinnvoll finden kann – jedoch hat sich leider noch kein neuer Begriff für das Ehrenamt etabliert. Und obwohl meine gesamte Familie seit jeher im Ehrenamt verwurzelt ist, hadere ich bis heute mit dem Begriff „Ehrenamt“. Vom Ursprung bis zur heutigen Bedeutung liegen Welten dazwischen, die für mich nicht so recht zusammenpassen – aber das ist eine andere Geschichte.

1788 gründete Herr Caspar Vogt aus Hamburg die erste Armenanstalt mit über 200 freiwilligen Helfern. „Um 1900 war das Ehrenamt stark von Pflichtbewusstsein, Wohltätigkeit und Moral geprägt. Die Motivation reichte von der christlichen Nächstenliebe bis zur gesellschaftlichen Integration …“ Damals wie heute.

Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das politische Ehrenamt. Aus finanzieller Not heraus verpflichtete Friedrich Wilhelm III. wohlhabende Bürger, unentgeltlich mitzuhelfen. 1808 liest man den Begriff „Ehrenamt“ erstmalig in der Preußischen Städteverordnung. Die vielen nicht wohlhabenden Bürger, die halfen, hatten die Ehre. Nur die Ehre als Bezahlung ernährt keine Kinder – aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Ich glaube daran – und das habe ich 2015 hier in Kiel erlebt –, dass das Wesen des Menschen gut ist. Anderen zu helfen, ist etwas, das wir Menschen tief in uns bewahren. Wird dies weitergetragen und weitergegeben, verändert sich die Welt.

Die vielen jungen Mädchen und Frauen, die ins Zauberwerk kommen, träumen wirklich fast alle von einem medizinischen Beruf. „Weil ich helfen möchte … ich möchte gesund machen.“
Schon früh haben sie erfahren, wie sich Hilflosigkeit anfühlt — als lähmende Ohnmacht. Ihre Eltern suchen in der neuen Welt oft selbst noch nach Halt, den sie weitergeben könnten.
Und dennoch sind es starke junge Frauen. Sie werden ihren Weg finden.

Wir haben mit dem Zauberwerk ehrenamtlich einen wunderbaren Ort geschaffen, der viele schöne Dinge zulässt, der wachsen lässt, der möglich macht – der mithilft, das Selbstvertrauen dieser kleinen und großen starken Menschen im geschützten Raum aufzubauen. Unser erstes Ziel bei der Vereinsgründung war es, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Weg zu finden. Dafür haben wir im Sommer 2014 als Familie beschlossen, einen Verein zu gründen. Und dafür haben wir von allen Seiten eine Unterstützung erfahren, die ihresgleichen sucht. 🙂

Wir haben unseren Verein dann im September 2014 gegründet und fanden schnell die Vernetzung mit der ZBBS. Die ZBBS, insbesondere in Person von Idun Hübner, war gerade in den ersten Jahren ein Leuchtturm für uns alle.

Für mich war es eine große Ehre, mit Frau Idun Hübner von der ZBBS und mit Herrn Rainer Pasternak, Kulturreferent Stadt Kiel, mittlerweile i. R., zusammenzuarbeiten und unseren Verein aufzubauen. Diese beiden Menschen der Öffentlichkeit erleben zu dürfen, die ihre Berufung zu ihrem Beruf gemacht haben, die in ihrer Arbeit nie das Herz verloren haben – egal, wie oft die Welt einstürzte –, war ein Geschenk. Die beiden haben für unzählig viele Menschen Unmögliches möglich gemacht! Die Kraft von Idun und Rainer, die so viel Gutes für Menschen geschaffen haben, beeindruckt mich bis heute nachhaltig. Mir ist bewusst, wie kostbar solche Menschen, die in Lösungen denken, für unsere Gesellschaft sind. Die beiden haben Kiel positiv und nachhaltig geprägt, – aber das ist wieder eine andere Geschichte. Gibt es das Bundesverdienstkreuz im Doppelpack?

Unsere Arbeit im Schusterkrug vor Ort, fing Anfang März nach langen Vorbereitungen, vielen Veranstaltungen, vielen Gesprächen, an. Gemeinsam mit dem christlichen Verein begann die Reise. Anne Jost und Katja Kuhlmann ( Der Name war Programm!) haben im „2015-Chaos“ nicht nur den Überblick behalten, sondern waren für viele Ehrenamtliche und Mitarbeitende ein Anker und Vorbild. Damals miterleben zu dürfen, wie viele gute Leute über sich hinausgewachsen sind und zusammengearbeitet haben; wie ein Herr Arne Leisner von der Stadt Kiel Probleme vor Ort bewältigen musste, die man sich gar nicht ausdenken konnte (und dann noch dieser Fahrradkeller! :-)) … das ist unverrückbar tief verankert und hat immer geholfen, allen Anfeindungen und Widrigkeiten gegen meine Person und gegen unseren Verein bis heute standzuhalten.

Es gab zwei Momente in den mittlerweile bald zwölf Jahren meiner Arbeit, die nicht an mir abgeperlt sind.

Der erste Moment war, als ich in den Anfangsjahren auf Einladung des damaligen Migrationsforum Kiel im Ratssaal saß und in der anschließenden Diskussion von einem anderen Anwesenden mit dem Vorwurf „typisch Nazi“ zum Schweigen gebracht wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde das Wort noch nicht so sträflich inflationär genutzt wie heute. Niemand der Anwesenden griff ein, niemand sagte etwas dagegen. Immerhin stellte sich der zu der Veranstaltung geladene politische Comedy-Gast schützend an meine Seite. Die Folgeveranstaltung wurde zu Recht nur von einer Person besucht.

Der zweite Moment war nach der Ortsbeiratssitzung in Holtenau 2021. Es ging um die Sitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Gemeinsam Kiel gestalten“, die meine Tochter vertretungsweise für mich besuchte. Was sich dort abspielte, war nicht nur für meine Tochter schwer zu ertragen. Dieses unwürdige Auftreten der „Truppe Holtenau“ gegenüber einer engagierten Bürgerin wurde im Nachgang dann immerhin ohne unser Zutun an anderer Stelle nachgearbeitet. Das war beruhigend.

Und die anderen unangenehmen Geschichten zu unserer Arbeit und unserem Verein kommen in die Schublade „Viel Feind, viel Ehr“. Womit wir wieder bei der Ehre wären. Wir haben sogar 2016 die Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein bekommen.

Zu Recht!

Wir fühlen uns geehrt!

Stefanie Sievert, Doris Dold, Katharina Sturm, Dagmar Zindler und Jochen Sturm haben für die WillkommensInitiative Friedrichsort e. V. – stellvertretend für all die vielen Helferinnen und Helfer im Schusterkrug – die Ehrennadel von Thorsten Albig entgegengenommen. Am Montag, dem 27. Juni, verlieh Ministerpräsident Albig sechs Frauen aus Schleswig-Holstein für ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe die Ehrennadel des Landes.Ausgezeichnet wurden M. Bening (Bebensee), H. Knäblein (Lehe), S. Sievert (Kiel), S. Wagner (Rellingen), R. Wohlert (Schafstedt) und A. Tesche (Berkenthin).
https://wifev.zauberwerk-kiel.de/?p=4452 – aus dem Archiv.

Diese Ehrennadel hat z. B. nicht zu dem wunderschönen Raum geführt, den wir später im Schusterkrug für das Zauberwerk bekamen und den wir bis heute verteidigen konnten. (Ein kleiner Streik half und die unermüdliche Katharina Sturm!) Auch bekommt man mit dieser Ehrennadel nicht mal 1x im Jahr den leeren Raum/das Café direkt gegenüber auf dem Flur des Zauberwerks für eine Jahresabschlussfeier zwischen den Jahren. Letztmalig versucht im Dezember 2025. Dort, wo wir früher kochen konnten, die vielen Kinder betreuten, Nähmaschinenführerschein-Feiern abhielten und Nachhilfe durchführen konnten. Nun muss immer alles unter-, neben-, über- und hintereinander stattfinden: geht nicht, gibt es ja nicht!

Das Miteinander ist geblieben.

Unterstützung gesucht

Wer hat Zeit und Lust unseren Leselernkreis zu unterstützen? Kenntnisse mit dem IntraActPlus Konzept erwünscht…

Wir freuen uns sehr für die Jungs im Schusterkrug, dass wir dieses Jahr neben unseren Gesundheitskurs für Frauen, einen Trainer bei uns haben der ab Juni einen Fitnesskurs für Jugendliche anbietet!