Adios Skaterbahn?

Ich habe mich bei meinen Spaziergängen immer sehr darüber gefreut, zu sehen, wie schön sich dieser Skater-Treffpunkt im Laufe der Jahre entwickelt hat. Es war ein weiteres echtes Herzensprojekt vom Zauberwerk! ❤️

Und so fing alles an:

„Beim Festival „Refugees Welcome“ vom 30. August, war Louis bereits vor Ort und hat mit Helge Bachmann vom Support Skateshop Kiel und anderen Freiwilligen, Rampen aufgestellt und ist mit den Besuchern direkt losgeskatet. Bei der tollen überdachten Location direkt am Meer wurden Wünsche nach mehr wach…“ Skaten mit Louis September 2015

Bei Wind und Wetter sind wir dann regelmäßig vom Gebäude 92 losgelaufen: mit vielen Skatebrettern unterm Arm und vielen Kindern und Jugendlichen im Schlepptau. :-)🛹🛹🛹🛹😎

„SUPPORT-Der Name ist Programm bei Helge Bachmann vom Support Skate Shop in Kiel, Kehdenstrasse 2. Gemeinsam mit Louis Taubert und Anders Prey betreut Helge die wöchentliche Skatertruppe im Schusterkrug. Dafür wurden nicht nur Skateboards organisiert, siehe hier, sondern es wurde auch viel Zeit investiert um die Freude am skaten weiterzufördern! Auch konnten dank „Support“ nicht nur die aktiven Skater mit neuen Schuhen, Mützen, Pullovern, warmen Jacken ausgestattet werden, sondern auch viele andere Bewohner vom Schusterkrug. Aktuell warten wir noch auf die Genehmigung uns weiter auf dem Gelände ausbreiten zu dürfen – die Rampen werden schon neu gestrichen und hoffen auf ihren Einsatz 2016!“

„Skaten und kein Ende in Sicht….“ Dezember 2016

Umso mehr schmerzt es in der aktuellen KN Ausgabe zu lesen, dass die Skaterbahn auch weichen soll.

IntraActPlus Konzept läuft!

In Zusammenarbeit mit der Ergotherapiepraxis Barbara Dittmann konnten wir gemeinsam mit Barbara und Annett in kurzer Zeit einen traumhaften Start hinlegen! 💪

Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit – wir freuen uns auf alles, was noch kommt! 😊

„Hvor ble det av alle nisser, alver, dverger og troll?“ 🍃✨

Was ist aus all den Wichteln, Elfen, Zwergen und Trollen geworden?

„Man sagt, sie seien einst tief in die Wälder geflohen, weil sie das Böse im Menschen nicht länger ertragen konnten. Sie zogen sich zurück, verborgen zwischen uralten Bäumen, moosbewachsenen Steinen und geheimnisvollen Pfaden – dorthin, wo ihre Magie noch ungestört sein durfte.“

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass sie nie wirklich verschwunden sind. Sie tauchen im Zauberwerk immer wieder auf. ✨😉

Regale gefunden! Dank Anton…


Danke, Anton! ❤️

Regale gesucht – Regale gefunden – zack, fertig! 😄

Du voran!

Wahrscheinlich dauert das Einräumen der Stoffe länger, als Anton gebraucht hat, um alles herzuzaubern und aufzubauen! ✨

Regale gesucht

         📣 Regale gesucht! 📣

Wir suchen dringend Regale mit einer Gesamtgröße von ca. 2 m Höhe und 4 m Breite. Besonders wichtig wäre uns, dass sie möglichst tief sind, damit wir unsere Stoffe bequem und übersichtlich darin lagern können. Falls jemand passende Regale abzugeben hat oder einen Tipp für uns hat, freuen wir uns über eine Nachricht per E-Mail an:

📧 SBsievert@aol.com

Vielen Dank für eure Unterstützung! ❤️

✨ Unser Lernkonzept schreitet von Woche zu Woche weiter voran!

Wir freuen uns sehr, Lina in unserem Team begrüßen zu dürfen. Sie ist eine absolute Amigurumi-Spezialistin und außerdem eine echte Schneider-Spezialistin. 🧶🪡✂️

Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg, den kreativen Austausch und auf viele neue Impulse…. 💕

Danke!

Über eine sehr große Stoffspende, mit wunderschönen Motiven und Farben, dazu auch noch Wolle für unseren Amigurumi Kurs, haben wir uns mega gefreut!

Unser IntraAct PlusKonzept Projekt, hat die beste Unterstützung aus ganz Kiel bekommen! Es geht los. Wir werden berichten. 🙂

Es hört nicht auf.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal öffentlich zu den Vorgängen äußern, weil offenbar weiterhin hinter meinem Rücken über mich gesprochen wird und in Friedrichsort Geschichten über mich verbreitet werden. Laut der besseren Hälfte, wurde auch die Polizei über mich informiert – warum hat sie mir nicht mitgeteilt.

Als engagierte Familie haben wir zwischen 2016 und 2025 insgesamt fünf Menschen mit Migrationsgeschichte aus unterschiedlichen Ländern bei uns zu Hause aufgenommen – insgesamt über einen Zeitraum von sechs Jahren. Darunter waren zwei unbegleitete Minderjährige. In einem Fall drohte einem sehr jungen Menschen die Abschiebung in eine Situation, in der ihm nicht nur nach unserer Einschätzung erhebliche Gefahr für sein Leben drohte. In einem anderen Fall ging es um schweres Mobbing im Schusterkrug, das schon aus gesundheitlichen Gründen schnell beendet werden musste. Und auch ein Pflegekind gehörte zu den Menschen, die wir bei uns aufgenommen haben. Wir haben diese jungen Menschen aufgenommen, weil wir es konnten und weil alle Beteiligten bereit waren, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Und bis auf einen Fall der aber auch erst zum Ende hin, nach hinten losging, hat es gut funktioniert und alle Beteiligten weitergebracht.

Möglich war das auch deshalb, weil wir großartige Vermieter haben, die uns über Jahre hinweg vertraut, unterstützt und unser Engagement mitgetragen haben. Dafür bin ich bis heute dankbar.

Liebe Stadt Kiel…

…wenn im und rund um den Schusterkrug die Schlaglöcher prall gefüllt werden, dann ist es wieder so weit: Opernzeit, Theaterzeit in Kiel – auf dem MFG-5-Gelände! Zur Freude vieler Menschen steht die Bühne bereits und es wird dort fleissig rumgewuselt.

Das Schönste an der Open-Air-Theaterzeit in Kiel ist für viele Bürger die Live-Übertragung der jeweiligen Premiere. Mit Rekordwerten von mehr als 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauern hat sich dieses Public Viewing zu einem der bedeutendsten Kulturereignisse der Landeshauptstadt entwickelt.

Die Idee hinter der Live-Übertragung war ja entstanden, um allen Kielerinnen und Kielern die Möglichkeit zu geben, an einem kulturellen Ereignis teilzuhaben, das vielen sonst verschlossen geblieben wäre. Von der besonderen Stimmung bei den Live-Übertragungen kann sich jeder selbst überzeugen! (Die schönen Tischdecken für die zahlreichen Tische bei der Live-Übertragung in Friedrichsort, die jedes Jahr mit viel Liebe und Stil hergerichtet werden, wurden übrigens vom Zauberwerk genäht und gespendet.)

IntraActPlus Konzept

Wir haben gerade einen riesengroßen Bedarf beim Lesen- und Schreibenlernen – bei vielen jungen Mädchen, aber auch bei 13- und 14-Jährigen Mädchen und Jungen.

Da ich vor langer Zeit mit dem IntraActPlus Konzept an der Lernwerft gearbeitet habe und von dieser Methode nachhaltig beeindruckt bin, würden wir gerne in unserem neuen Lese/Schreib/Projekt damit arbeiten. Bei mir ist die praktische Erfahrung inzwischen einige Jahre her. Ich wurde damals nur begrenzt geschult und habe auch nur mit drei Kindern nach dieser Methode gelernt. Und das war richtig gut.

Daher unsere Frage für das neue Projekt: Gibt es jemanden, der uns – drei oder vier Frauen – für die ersten Stunden praktisch schulen könnte und uns dafür zwei- bis dreimal für einige Stunden besucht? Die ersten Lernbücher sind bereits vorhanden, und die wunderbar kostenlosen Videos dazu und weiteres Material im Internet werden von uns schon eifrig studiert.

Für Interessierte hier eine gute Zusammenfassung:

Nachtrag….

Es wurde angefragt, was aus der jungen Syrerin wurde. Nachdem sie sich uns offenbart hatte, haben wir sofort begonnen, ihr bei der Suche nach einer neuen Wohnung zu helfen – weit weg von Friedrichsort. Dank des empathischen Vermieterehepaares war es möglich, dass sie ihre Wohnung von heute auf morgen verlassen konnte. Gerne haben die Vermieter auch meinen männlichen Nachmietervorschlag angenommen.

Zu dem „offenen Brief“:

Ich werde dazu weiteres veröffentlichen. Da ich Sorgen um das Zauberwerk habe und weil ich öffentlich machen möchte, was einem in Kiel als engagierte Bürgerin widerfahren kann. Dazu ist ein Rückblick nötig, der auch erklärt, warum meine Sorgen um das Zauberwerk und um mich selbst nach dem kürzlich bedrohlichen Auftreten berechtigt sind. Dazu kommt, dass ich nicht mehr bereit bin, unsere Kräfte damit zu verschwenden.

Wir wollen in Ruhe unsere gute Arbeit machen!

Bereits Ende 2014 haben meine Kinder, Freunde und ich uns die Hacken abgelaufen, um die ganzen Flyer in den Stadtteilen zu verteilen, in denen unsere Informationsveranstaltungen gemeinsam mit der ZBBS stattfanden. Wer möchte, kann dazu gerne im WiF-Archiv stöbern.

Eines Sonntags stand Herr 1. für die AWO vor meiner privaten Haustür und verlangte, auf einer dieser Veranstaltungen 20 Minuten Zeit für sich und seine geplanten Veranstaltungen zu bekommen….

Amigurumi Fieber im Zauberwerk!

Schaut man sich die Anleitungen dieser wunderbaren Vorschläge an, fragt man sich auf den ersten Blick, ob man dafür ein Studium braucht. Auf den zweiten Blick fragt man sich das immer noch. Mit der Zeit und mit viel Geduld kommen wir Anfängerinnen jedoch langsam weiter. Zum Glück haben wir echte Könnerinnen vor Ort, die ganz viel Geduld mit uns haben! Da gehen wieder neue, unerforschte Welten auf. Besonders das Anfertigen dieser Kinderpuschen ist ein großes Ziel.

Kater aus dem Schusterkrug

Der da ↗, kann einem auch passieren wenn man sich engagiert.